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Kategorie: Allgemein

Verhinderung eines Finanzchaos durch Umschuldung eines Kredites

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten und beim Eintritt für den Einzelnen nicht vorhersehbarer Umstände, wie beispielsweise längere Krankheit, ein Unfall oder Arbeitslosigkeit eines Familienmitgliedes, kommen Menschen teilweise völlig unverschuldet in eine Situation, wo sie nicht mehr die Raten und Zinsen für einen oder auch mehrere laufenden Kredite begleichen können oder ihr Konto permanent überzogen ist und aufgrund der hohen zusätzlichen Belastungen durch die Sollzinsen nicht mehr zeitnah ausgeglichen werden kann. In diesen Situationen bietet sich eine Umschuldung an und ist somit die letzte Möglichkeit, doch noch ein Finanzchaos zu verhindern. Mit einer Umschuldung kann bei einem anderen Kreditinstitut durch einen entsprechenden Neuvertrag beispielsweise die Darlehnssumme so bestimmt werden, dass anstehende Verbindlichkeiten beglichen und immens überzogene Konten kompensiert werden können. Dies wendet eine eventuell drohende Zwangsvollstreckung durch die Gläubiger ab und es werden Geldmittel für die bei einer Kontoüberziehung ständig laufenden hohen Sollzinsen gespart.

Im Fall, dass bei mehreren verschiedenen Bankinstituten, Warenhäusern und anderen Gläubigern Verbindlichkeiten aus Krediten, Ratenkäufen usw. bestehen, können diese durch die Umschuldung zusammengefasst werden. Das hat den Vorteil, dass es nur noch einen Gläubiger gibt und damit die Übersichtlichkeit der finanziellen Belastungen wieder hergestellt wird. Mit der Begleichung einer bestehen Schuld durch die Umschuldung kann bares Geld gespart werden. Besonders in Zeiten niedriger Zinsen lohnt es sich mit einem neuen Kredit schon bestehende Forderungen mit höheren Zinsen zu begleichen. Vor jeder Umschuldung ist es sehr empfehlenswert, entsprechende detaillierte Angebote von mehreren Bankinstituten einzuholen und diese genaue zu vergleichen. Bei diesem Vergleich kann ein Zinsrechner enorm gute Hilfe leisten.

Sicherheit für Politiker durch Personenschützer

20 Jahre ist es jetzt her, das der Politiker Wolfgang Schäuble Opfer eines Anschlags wurde und seit dem an den Rollstuhl gefesselt ist. Schon damals gab es Personenschützer für Politiker, aber aus dem Anschlag hat das Bundeskriminalamt, das für den Personenschutz von Politikern verantwortlich ist, Lehren gezogen.

Wie auch in einem Beitrag bei SWR.de zu lesen ist, ließe sich solch ein Attentat aber auch heute wahrscheinlich nicht verhindern. Zwar ist das Sicherheitsniveau in der heutigen Zeit sicherlich höher als noch vor 20 Jahren, aber kein Politiker möchte ständig wie in einem Hochsicherheitstrakt leben und von seinen Wählern komplett abgeschirmt sein. Gerade in Zeiten des Wahlkampfs ist es für zahlreiche Politiker immens wichtig, ihren Wählern bei Veranstaltungen nahe zu sein und auch Hände zu schütteln.

Der Job ist kein Spaziergang

Die Personenschützer von Politikern sind zunächst einmal ganz normale Polizeibeamte, die eine dreijährige Ausbildung zum Kommissar durchlaufen müssen – und ihr Job ist mit Nichten immer ein Spaziergang. Stundenlang draußen im Auto frieren oder eine ganze Nacht vor dem Hotelzimmer ihres Schützlings Wache stehen, gehört bei ihnen fast zum Tagesgeschäft.

Allerdings steht es jedem Politiker frei, ob er seine persönlichen Personenschützer haben möchte. Die meisten entscheiden sich jedoch, für ihr eigene Sicherheit und auch die ihrer Familie, für diesen Sicherheitsdienst. Bei manchen entsteht sogar so ein festes Vertrauensverhältnis zu ihrem Personenschützer, dass sie ihn auch bei einem Arbeitsplatzwechsel mitnehmen.

 

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